www.pflegekammer-jetzt.de ist eine Initiative der Interessenvertretungen der beruflichen Pflege

Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

.Transparenz .

Transparenz

Wir stehen für einen offenen Umgang mit den Fragen um die Einrichtung einer Pflegekammer - dafür haben wir dieses Internetangebot für Sie vorbereitet. Wir machen Ihnen kein X für ein U vor - weil wir Transparenz von Anfang an für glaubwürdig halten....

.Was wir wollen.

Was wir wollen

Wir Pflegenden wollen das Beste für die Menschen, die von uns professionelle Unterstützung erfahren. Dafür engagieren wir uns. Wir wollen als Profession anerkannt werden. Pflege ist ein eigenständiger Bereich im Gesundheits- und Sozialwesen. Dafür fordern wir mehr Mitspracherecht - durch eine Selbstverwaltung....

.Gute Argumente für die Pflegekammer.

Gute Argumente für die Pflegekammer

Es gibt gute Argumente für die Einrichtung von Pflegekammern - informieren Sie sich auf unserer Seite über Aufgaben, Möglichkeiten und Zuständigkeiten der Selbstverwaltung der beruflichen Pflege - einer Pflegekammer....

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(KIEL) Schleswig-Holstein ist nach Rheinland-Pfalz das zweite Bundesland, das eine Pflegekammer gegründet hat. Bereits im Juli 2015 wurde im Landtag in Kiel mit den Stimmen der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und des Südschleswigschen Wählerverbandes (SSW) die Selbstverwaltung in der Pflege beschlossen. Die im September von Ministerin Kristin Ahlheit (SPD) berufenen Mitglieder des Errichtungsausschuss haben nun den Vorstand gewählt. Als Vorsitzende des Errichtungsausschuss wurde Altenpflegerin und Dipl.-Kauffrau Patricia Drube gewählt. Vertreten wird sie von Frank Vilsmeier, Vorsitzender des Pflegerates Schleswig-Holstein. Weitere Vorstandsmitglieder sind Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Maria Lüdeke, Krankenschwester Maria Lausen (Inhaberin eines ambulanten Pflegedienstes) und  Krankenpfleger Joachim Luplow (Ver.di).

(MAINZ) Das Ergebnis zur Wahl der Vertreterversammlung Deutschlands erster Pflegekammer in Rheinland-Pfalz liegt vor. Mit mehr als 40 % Wahlbeteiligung zeigt die Berufsgruppe, dass sie zur Errichtung der Pflegekammer steht. Als Sieger geht die gemeinsame Liste der Berufsverbände DPO/Komba hervor. Mit 26,14 %, gefolgt von Ver.di mit 15,82 %. Ein Beleg dafür, dass die Pflegefachpersonen hinter der jahrelangen Arbeit der Berufsverbände und der klaren Linie bei der Forderung nach einer Selbstverwaltung durch Pflegekammern stehen.

(BERLIN) Klares Statement der im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe organisierten Pflegeunternehmen: diese sind ohne wenn und aber für die Pflegekammer. Die deutliche Haltung der Leistungserbringer, die sich vom DBfK vertreten lassen, geht aus einem Positionspaper hervor, das die Unternehmer gerade veröffentlicht haben. Damit stellen sich die Pflegeunternehmer gegen die wiederkehrende Haltung der Arbeitgebervertreter - diese lehnen die Pflegekammer mit Vehemenz ab.

Die Befürworter der Pflegekammer in den Reihen der DBfK-Pflegeunternehmer sehen in der Selbstverwaltung auch eine starke Vertretung der Unternehmerinteressen - schließlich liegt auch den Arbeitgebern die Qualität der Versorgung und eine professionelle Haltung der Pflegenden sehr am Herzen. Nicht nur das, vielmehr gehe es auch darum, den Wettbewerb der Leistungserbringer nicht nur über den Preis, sondern sondern vor allem über die Qualität der Versorgung zu führen. Die Definition von Qualität aus der Perspektive der Pflegeberufe wird eine der Aufgaben der Pflegekammer sein.

Zur Mitteilung des DBfK und dem als PDF hinterlegten Positionspapier

Professionell Pflegende ziehen am 27. Oktober vor die Staatskanzlei / Kernforderungen: bessere Rahmenbedingungen, Mitsprache auf Augenhöhe und Einrichtung einer Pflegekammer

(MÜNCHEN) UNS! REICHT’S! JETZT! DIE PFLEGE WIRD LAUT! – Unter diesem Motto ruft die Bayerische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (BAY.ARGE) alle professionell Pflegenden sowie Bürgerinnen und Bürger, die die Anliegen der Pflege unterstützen, dazu auf, am Dienstag, den 27. Oktober 2015, gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen zu demonstrieren. Um 10 Uhr startet die Demonstration am Münchner Odeonsplatz. Über Ludwigstraße, Von-der-Tann-Straße und Franz-Josef-Strauß-Ring geht es bis vor die Bayerische Staatskanzlei. Dort werden sich die Pflegenden zur Schlusskundgebung versammeln und noch einmal lautstark auf sich und ihre Anliegen aufmerksam machen.

BAY.ARGE-Papier ermöglicht Faktencheck / Kampagne des Ministeriums wenig informativ / Weiterhin keine Unterstützung der professionellen Pflege für das Ministeriumsmodell
(MÜNCHEN)  Für die Gründung einer Organisation, die der professionellen Pflege in Bayern eine starke Stimme verleihen soll, bedarf es vor allem einer breiten und sachlich korrekten Information der Berufsgruppe. Ganz gleich, ob es sich nun um eine berufsständische Kammer handelt oder das vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege favorisierte und bislang als Pflegering bekannte Modell: Dazu hat die Bayerische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (BAY.ARGE) bereits im Mai eine informative Gegenüberstellung der beiden Modelle vorgelegt. „Wir wollten mit diesem Arbeitspapier eine Art Faktencheck zu Pflegekammer und den vom Ministerium geplanten Pflegering ermöglichen, und dafür bietet es bis heute auch eine gute Grundlage, da hier Fakten aufgezählt und klar dargestellt werden“, erläutert Generaloberin Edith Dürr, Vorsitzende der BAY.ARGE und der Schwesternschaft München vom BRK e.V.

(DÜSSELDORF) Bei einer an der Uniklinik Düsseldorf vom Landespflegerat Nordrhein-Westfalen ausgerichteten Podiumsdiskussion zur Errichtung einer Pflegekammer hat der Initiator der Online-Petition „Pflegekammer NRW jetzt!“ und DBfK-Mitglied Jan Wollermann am 15.09.2015 die gut 42.000 Unterschriften für die Pflegekammer in NRW an den Vorsitzenden des Ausschusses für Gesundheit, Arbeit und Soziales, Günther Gabrecht (SPD), sowie die Mitglieder des Landtags Susanne Schneider (FDP), Peter Preuss (CDU) und Arif Ünal (Bündnis 90/Die Grüne) übergeben.

(HANNOVER) Am 28.07.2015 hat sich in Hannover die Gründungskonferenz zur Errichtung einer Niedersächsischen Pflegekammer auf Einladung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung konstituiert. Zur Vorsitzenden wurde Dipl.-Pflegewirtin Iris Meyenburg-Altwarg (Geschäftsführung Pflege der Medizinischen Hochschule Hannover) von den Mitgliedern der Gründungskonferenz gewählt.

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