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Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

Arbeitgeber für die Pflegekammer

(BERLIN) Klares Statement der im Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe organisierten Pflegeunternehmen: diese sind ohne wenn und aber für die Pflegekammer. Die deutliche Haltung der Leistungserbringer, die sich vom DBfK vertreten lassen, geht aus einem Positionspaper hervor, das die Unternehmer gerade veröffentlicht haben. Damit stellen sich die Pflegeunternehmer gegen die wiederkehrende Haltung der Arbeitgebervertreter - diese lehnen die Pflegekammer mit Vehemenz ab.

Die Befürworter der Pflegekammer in den Reihen der DBfK-Pflegeunternehmer sehen in der Selbstverwaltung auch eine starke Vertretung der Unternehmerinteressen - schließlich liegt auch den Arbeitgebern die Qualität der Versorgung und eine professionelle Haltung der Pflegenden sehr am Herzen. Nicht nur das, vielmehr gehe es auch darum, den Wettbewerb der Leistungserbringer nicht nur über den Preis, sondern sondern vor allem über die Qualität der Versorgung zu führen. Die Definition von Qualität aus der Perspektive der Pflegeberufe wird eine der Aufgaben der Pflegekammer sein.

Zur Mitteilung des DBfK und dem als PDF hinterlegten Positionspapier

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Kommentare  

 
0 #7 Arbeitgeber für die PflegekammerJared 2017-07-19 22:06
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+4 #6 RE: Arbeitgeber für die PflegekammerFrank M. 2017-06-23 18:09
Sehr geehrter KG,
von WELCHER Pflegekammer sprechen Sie? Von der in RLP, muß ich annehmen?
zitiere KG:
Oben in einen Beitrag konnte ich entnehmen, dass ein Mitglied (was verpflichtend ist) als Krankenschweste r nach dem Bruttoentgeld bezahlen soll. Vielleicht sind es 9,80€, also runden wir auf 10,-- € auf, somit müßte meine Frau ggfs. 120,--€ bezahlen?! ggfs. etwas mehr oder weniger, hängt ja vom Brutto ab.

Wenn Sie mal genau gelesen hätten, was geschrieben wurde, hätten Sie gesehen, daß der Beitrag von 9,80 Euro nur der "Basisbetrag" ist. Dieser gilt bei einem Einkommen von 2500 bis 4500 Euro. Die Beiträge sind deutlich gestaffelt, das können Sie hier nachlesen:
http://www.google.de/url?q=http://www.pflegekammer-rlp.de/index.php/mitgliedschaft-und-mitgliedsbeitrag.html%3Ffile%3Dfiles/pflegekammer/images/downloads/satzungen%2520und%2520ordnungen/160610_LPK_Beitragsordnung.pdf&sa=U&ved=0ahUKEwj8k7m1xdTUAhXnQpoKHVRhB2AQFggeMAE&usg=AFQjCNFbGjBO8jxKLcyaprsLuoYYI3n-qQ (einfach "beitrag pflegekammer rlp" eingeben).
Zitat:
Warum? In anderen Kammer müssen die Arbeitnehmer auch nichts bezahlen, weder in der Steuer-, Industrie und Handelskammer (IHK).

Das ist mit Verlaub Quatsch und ist genau andersrum:
In allen "normalen" Kammern zahlen die einzelnen Mitglieder; gerade IHK/Handwerkskammer n sind schlechte Beispiele, da hier Unternehmen Mitglieder sind, was es sonst nirgends gibt (Ärztekammern, Psychotherapeut enkammern etc). Einfach mal googeln.
MfG
Frank M.
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-4 #5 RE: Arbeitgeber für die PflegekammerKG 2017-06-23 10:49
Sehr geehrte Damen und Herren,
mir war bisher nichts von der Pflegekammer bekannt, da ich selber nicht in dieser Branche direkt arbeite. Meine Frau aber schon und deshalb Beschäftige ich mich damit.
Mir geht es primär um die Beiträge. Oben in einen Beitrag konnte ich entnehmen, dass ein Mitglied (was verpflichtend ist) als Krankenschweste r nach dem Bruttoentgeld bezahlen soll. Vielleicht sind es 9,80€, also runden wir auf 10,-- € auf, somit müßte meine Frau ggfs. 120,--€ bezahlen?! ggfs. etwas mehr oder weniger, hängt ja vom Brutto ab.
Warum? In anderen Kammer müssen die Arbeitnehmer auch nichts bezahlen, weder in der Steuer-, Industrie und Handelskammer (IHK). Warum werden die Ideen umgesetzt, weil die Pflegenden keine Lobby haben und müssen dafür -wiedereinmal- zahlen... Diesmal ist es der Euro, somit der Beitrag, ansonsten sind es die Std, Arbeitsleistung en bis zum "K..." und dagegen macht keiner etwas... Immer nur sparen, sparen auf den Rücken der Angestellten, darüber sollte einfach einmal nachgedacht werden.
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+8 #4 RE: Arbeitgeber für die PflegekammerMartin H. 2016-08-17 06:38
Sehr geehrte(r) HB,
bevor Sie hier andere als Polemiker beschimpfen, sollten Sie sich einfach noch mal durchlesen, was GENAU geschrieben wurde; auch in RLP hat man mit ETWA 10 Euro (im Durchschnitt!) gerechnet, dort liegen aber inzwischen konkrete Zahlen vor:
"Die Beitragsordnung wurde Ende April beschlossen. Sie bildet die Basis für die Berechnung der Mitgliedsbeiträ ge. Insgesamt gibt es sieben Beitragsklassen , die auf dem monatlichen Bruttoeinkommen beruhen und zwischen 2,50 und 25 Euro pro Monat liegen. Der Basisbeitrag, den die meisten zu zahlen haben, liege bei 9,80 Euro" (Die Schwester/Der Pfleger 6/16, S. 6).
Sie sehen also, daß der BPA sehr wohl gelogen hat, denn zwischen "mindestens" und "im Schnitt" liegt ein himmelweiter Unterschied: Der Mindestbeitrag in RLP beträgt 30 Euro! Nicht 120.
Und die andere Lüge (also daß auch Hilfskräfte Mitglieder werden müssen) können Sie nach wie vor auf deren Seite nachlesen:
http://www.bpa.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/pflegekammer/index.html
Gruß, Martin.
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-8 #3 Arbeitgeber für die PflegekammerHB 2016-08-16 20:51
[quote name="Martin H."]
Lüge 2: 120 Euro Mindestbeitrag -> Phantasiezahl
Leider glauben viele Leute diesen Unsinn!

Siehe FAQs:
"Was kostet die Mitgliedschaft in einer Pflegekammer?
Die Beitragshöhe für die Mitgliedschaft ist noch nicht festgelegt. Sie wird sich an der Infrastruktur bemessen, die im jeweiligen Bundesland vorgehalten werden muss. Nach ersten Berechnungen aus Niedersachsen wird davon ausgegangen, dass die Beitragshöhe einkommensabhän gig gestaltet werden wird und im Durchschnitt ca. 10 EUR pro Mitglied und Monat beträgt."

Wer rechnen kann kommt auf 120;- Euro pro Jahr!

Sie bezichtigen andere der Lüge? Oh Martin H. Sie sind ein ganz schlimmer Polemiker.
Gruß HB
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+7 #2 RE: Arbeitgeber für die PflegekammerMartin H. 2015-11-24 13:22
zitiere Tilman Kommerell:
So kämpft z.B. der BPA (www.bpa.de) vehement gegen die Pflegekammer, teils mit recht provozierenden "Argumenten", die sich bei näherem Hinsehen als bloße Behauptungen entpuppen.

Hallo Herr Kommerell,
und nicht nur das: Z. T. wird einfach nur gelogen; Zitat von der bpa-Seite:
"Über eine Zwangs­mitglied schaft müssen alle Kranken- und Alten­pflege­kr äfte, auch die Hilfskräfte, Mitglieder der Kammer werden und pro Jahr mindestens 120 Euro Beitrag bezahlen."
Lüge 1: Auch Hilfskräfte müßten Mitglieder werden.
Lüge 2: 120 Euro Mindestbeitrag -> Phantasiezahl
Leider glauben viele Leute diesen Unsinn!
Den Verdileuten muß ich allerdings meinen Respekt zollen!!
Gruß, Martin H.
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+9 #1 Leider sind nicht alle AG so schlau ....Tilman Kommerell 2015-11-22 14:10
So erfreulich es ist, dass die BAG des DBfK zu diesem eindeutigen Statement kommt, ... andere AG sind da nicht so schlau: So kämpft z.B. der BPA (www.bpa.de) vehement gegen die Pflegekammer, teils mit recht provozierenden "Argumenten", die sich bei näherem Hinsehen als bloße Behauptungen entpuppen.

Was die Kammer tut, und was nicht, welche Aufgaben sie anpackt und welche nicht, ... das bestimmen die Mitglieder der Kammer und nicht die Kammergegner.

Insofern ist Mitmachen und Mitgestalten in jedem Fall die bessere Option. Das ist sogar den Ver.Di Mitgliedern in Rheinland-Pfalz aufgegangen, die sich - gelobt sie dieses Selbstbewusstse in! - gegen die Ver.Di Hardliner und Kammergegner gestellt haben und mit einer eigenen Liste bei den Kammerwahlen in RLP kandidieren...

Ich finde es toll, wenn www.pflegelkammer-jetzt.de und ander BLOGs auf Landesbene (z.B. www.pflegekammer-bawue.de) mit dazu beitragen, die Diskussion um die Pflegekammer zu versachlichen und in die Pflege hineinzutragen. Leider wissen viel zu wenige Pflegefachkräft e über dieses Thema Bescheid und sind so leichte Beute für die Angstmacher der Arbeitgeber oder der Gewerkschaften...

An dieser Stelle ein voll fettes Lob für diese Seite! Weiter so! Die Pflegekammer kommt.

So oder so!

T. Kommerell
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