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Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommt

(Kiel) Mit knapper Mehrheit wurde am 15.07.2015 in Schleswig-Holstein die Errichtung einer Pflegekammer beschlossen. Gegen den heftigen Widerstand der Opposition und der Arbeitgeberverbände hat sich die Regierungskoalition durchgesetzt und damit die zweite Pflegekammer in Deutschland auf den Weg gebracht. Nach Rheinland-Pfalz erhalten nun auch in Schleswig-Holstein die beruflich Pflegenden eine institutionalisierte Interessenvertretung.

Für SPD-Landtagsabgeordnete Birte Pauls ist das der notwendige und richtige Schritt, um die Pflege an den sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen: „Zukünftig werden alle nicht mehr über die Pflege reden - sondern mit der Pflege. Das das nicht allen passt, war uns klar. Die Pflege musste schon viel zu lange auf die Interessen anderer Rücksicht nehmen,“ gab die Krankenschwester Pauls den Abgeordneten in der Aussprache mit auf den Weg.   

Und auch die Bündnis 90-Grünen-Abgeordnete Marret Bohn hielt den Gegnern der Pflegekammer im Parlament entgegen, dass die Pflegekammer kein Allheilmittel sei, aber eben eine riesengroße Chance.

Für Flemming Meyer vom Südschleswigschen Wählerverband zeigt sich das bereits jetzt schon, denn die Diskussion um die Pflegekammer habe bereits bewirkt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger fragen, welche Pflege sie sich wünschen. Eine fachliche Diskussion über Pflegestandards und Pflegequalität sollte also in der Öffentlichkeit ausgetragen werden - die Pflegekammer wird genau an dieser Stelle gegen die Interessen anderer das Augenmerk darauf richten.

Die Aussprache im Landtag vor der Abstimmung wurde kontrovers geführt – neues kam dabei nicht zu Tage: die Gegner blieben Gegner, die Argumente blieben die bekannten, die Befürworter zeigten sich geschlossen. Am Ende haben sich die Befürworter behauptet und das Gesetz zur Errichtung einer Pflegekammer auf den Weg gebracht. Aus gutem Grund, wie Birte Pauls betonte: „Wir werden uns in zehn Jahren fragen, warum wir das nicht schon eher gemacht haben.“

Dass es jetzt gut wird, dafür muss die Berufsgruppe auch Verantwortung übernehmen. Angesichts der auch gegen die Pflegenden häufig sehr aggressiv geführten Auseinandersetzung um die Selbstverwaltung gerade aus dem arbeitgebernahen Lager, ist zu erwarten, dass die Pflegekammer mit viel Gegenwind ihre Arbeit aufnehmen wird.  SPD-Ministerin Kristin Alheit richtete ihr Wort daher auch an die Berufsgruppe und forderte nun deren Engagement ein: „Seien Sie von Anfang an mit dabei, diese Kammer zu gestalten.“

Das Gesetz soll noch in diesem Monat in Kraft treten. Der Errichtungsausschuss würde sich in Kürze konstituieren und hätte dann 30 Monate Zeit, die erste Kammerversammlung zu berufen. Zuvor müssen sich alle Pflegenden, die von der Pflegekammer Schleswig-Holstein erfasst werden, registrieren lassen. Insgesamt rechnet die Landesregierung mit ca. 25.000 Mitgliedern der Pflegekammer Schleswig-Holstein.

Hintergrund:

Die Pflegekammer reguliert den Pflegeberuf im Sinne einer Selbstverwaltung. Es ist die Aufgabe einer Kammer, berufliche Richtlinien und Vorschriften zu erlassen, die für die beruflich Pflegenden verbindlich sind. Kammern überwachen also den Berufsstand, schaffen durch die Verbindlichkeit zudem auch Sicherheit, auf die sich Pflegende berufen können.

Welche Aufgaben nimmt eine Pflegekammer wahr?
•    Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege, z. B. als Ansprechpartner für die Politik, durch fachliche Mitwirkung bei Gesetzgebungsverfahren oder durch Öffentlichkeitsarbeit
•    Erlass einer Berufsordnung
•    Empfehlungen zur Qualitätsentwicklung und -sicherung pflegerischer Berufsausübung
•    Führen eines Berufsregisters aller Pflegefachkräfte
•    Einsatz von Gutachtern und Sachverständigen
•    Anwendung der bundeseinheitlichen Regelungen zur Berufszulassung, z. B. Abnahme von Prüfungen und Aushändigung der Berufsurkunde, Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
•    Regelungen über Fort- und Weiterbildung
•    Beratung für Berufsangehörige bei juristischen, ethischen, fachlichen und berufspolitischen Fragen

Quelle: DBfK Nordwest

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Kommentare  

 
+9 #14 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtMartin H. 2015-08-21 11:28
zitiere michael:
Die Quelle habe ich Ihnen schon mehrfach gesagt...www.bffk.de rechte seite oben

Und ich hatte Ihnen schon MEHRMALS gesagt, daß ich als Quelle nur Direktlinks akzeptiere, aber das ist hier ohnehin gegenstandslos: Eine Quelle, die bewußt falsche Zahlen in die Welt setzt, ist abzulehnen.
Die korrekten Zahlen lauten eben 51% für SH und 75% für RLP und nichts anderes.
zitiere michael:
....somit sehen auch andere Menschen es so wie ich

Klar. Alle Kammerhasser sehen das so wie Sie. Das sind zum Glück nicht so viele.
zitiere michael:
4. Man sieht an der Umfrage, dass die Zustimmmung ohne Zwangsbeitrag am höchsten ist..je mehr geld gefordert wird desto weniger Zustimmung..

Man sieht an der Umfrage in Bayern z. B., daß die Leute zwar lieber weniger zahlen würden (logisch), der Beitrag aber kein Ausschlußkriter ium für die Zustimmung ist.
Oder auf welche Umfrage beziehen Sie sich?
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-10 #13 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtmichael 2015-08-21 08:13
zitiere Martin H.:
zitiere michael:
Rheinland-Pfalz: 13% sind eine überwältigende Mehrheit ...
(...)

Mir erschließt sich nicht ganz, warum der genau gleiche Text einmal bei Schleswig-Holstein und dann bei RLP steht??
Abgesehen davon weiß ich auch nicht, was die Zahl 13 % jetzt soll?
Bitte klare Belege, Quellen, nicht nur einfach irgendwas raushauen.
Die Zahlen für S-H lauten:
"51% der Befragten hat sich explizit für eine Pflegekammer ausgesprochen, 24% haben dagegen votiert und 25% waren unentschieden. Auch in dieser Umfrage hat sich herausgestellt, dass bei steigendem Wissen um die Pflegekammer deutlich mehr Zustimmungen zu verzeichnen ist."
(Quelle: http://pflegekammer-jetzt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=182:pflegekammer-fuer-schleswig-holstein-zustimmung-bei-den-befragten&catid=27:nordwest )



Die Quelle habe ich Ihnen schon mehrfach gesagt...www.bffk.de rechte seite oben ...es handelt sich hierbei um die Zusammenfassung einer Anhörung ....somit sehen auch andere Menschen es so wie ich, dass die Umfragen ein Prblem haben.

1. Wenig teilnehmer
2. Die träge masse derer die keinen Bock haben sich mit dem " scheiß" zu beschäftigen lehnt die Kammer eher ab ist aber zu träge um das komplizierte Registrierungsv erfahren zu durchlaufen
3. Es feheln vorab die Fakten: Wie hoch wird der beitrag sein, wieviel Geld muss ich für Schulungen sparen usw
4. Man sieht an der Umfrage, dass die Zustimmmung ohne Zwangsbeitrag am höchsten ist..je mehr geld gefordert wird desto weniger Zustimmung..was auch logisch ist
5. Umfragen müssen vorab mit den Befürwortern und Gegnern zusammen organisiert werden...also die gestellten fragen müssen neutral sein mit neutralen ergebnisoffenem Ausgang....

sie können davon ausgehen, wenn ich eine Umfrage mache dann kommt das heraus was ich will...immer !
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+26 #12 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtMartin H. 2015-07-20 08:44
zitiere michael:
Rheinland-Pfalz: 13% sind eine überwältigende Mehrheit ...
(...)

Mir erschließt sich nicht ganz, warum der genau gleiche Text einmal bei Schleswig-Holstein und dann bei RLP steht??
Abgesehen davon weiß ich auch nicht, was die Zahl 13 % jetzt soll?
Bitte klare Belege, Quellen, nicht nur einfach irgendwas raushauen.
Die Zahlen für S-H lauten:
"51% der Befragten hat sich explizit für eine Pflegekammer ausgesprochen, 24% haben dagegen votiert und 25% waren unentschieden. Auch in dieser Umfrage hat sich herausgestellt, dass bei steigendem Wissen um die Pflegekammer deutlich mehr Zustimmungen zu verzeichnen ist."
(Quelle: http://pflegekammer-jetzt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=182:pflegekammer-fuer-schleswig-holstein-zustimmung-bei-den-befragten&catid=27:nordwest )
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-33 #11 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtmichael 2015-07-20 07:49
Rheinland-Pfalz: 13% sind eine überwältigende Mehrheit ...



Wie zu erwarten, führte die Umfrage zur Einführung einer Pflegekammer mit Zwangsmitglieds chaft in Rheinland-Pfalz zum geplanten Ergebnis und wurde als voller Erfolg für die Initiatoren gefeiert.



Mit dem Wissen, das diese Umfrage nur eine Farce war, erscheint die Darstellung der Politik in einem ganz anderen Licht.

Die Modalitäten und eingebauten Hürden der Umfrage waren auf das gewünschte Ergebnis zugeschnitten. Die Pflegekräfte, welche sich an der Umfrage beteiligen wollten, mussten sich zuerst online registrieren. Danach erhielten sie Unterlagen, die von Ihren Arbeitgebern bestätigt werden mussten. Erst dann konnten sie an der Umfrage teilnehmen.



Der Kammerzwang findet außerhalb und unabhängig von einem Arbeitsverhältn is im Pflegeberuf statt und aht damit nichts mit einer Anstellung zu tun. Doch darum ging es den Initiatoren gar nicht. Jeder der in der Pflegebranche arbeitet weiß, Pflegepersonal ist ein sehr unpolitisches Klientel, welches sich berufspolitisch kaum engagiert. Somit war zu erwarten, dass die wenigsten Pflegekräfte sich registrieren lassen, geschweige denn, mit einem solchen Schreiben zu ihren Vorgesetzten gehen und sich dort als berufspolitisch interessierte Personen »outen«. Dass hier die Vorgesetzten als psychologische Hürde eingebaut wurden, kann man mit beruflichen Insiderkenntnis sen getrost als Kalkül betrachten. Was geht es den Arbeitgeber an, dass sich ein/e Arbeitnehmer/in an einer berufspolitisch en Abstimmung beteiligt, die nichts mit dem Angestelltenver hältnis zu tun hat? Diese unbequeme Frage wurde nicht gestellt. Aber erst mit einem solchen »Stempel« konnte man an der Abstimmung teilnehmen.

Der Abstimmungszeit raum war in die ersten drei Monate des Jahres gelegt worden. Das eine solche Abstimmung stattfindet, musste man aus der Presse entnehmen. Wie wir aus Gesprächen mit Betroffenen erfuhren, haben viele gar nicht oder erst sehr spät etwas von dieser Abstimmung mitbekommen. Auch haben einige Betroffene beklagt, dass eine neutrale Information über den geplanten Kammerzwang nicht stattgefunden hat. In einigen Fällen hätten die Vorgesetzten sogar kritische Informationen nicht geduldet.



Bei einem echten Interesse an der Meinung der Pflegekräfte hätte die Landesregierung (nebst unterstützender Opposition) dafür sorgen müssen, dass alle Betroffenen informiert und mit möglichst wenigen Hürden an der Umfrage teilnehmen können. Wäre es tatsächlich um einen demokratischen Entscheid gegangen, so hätten die Initiatoren auch die Argumente der Zwangskammergeg ner in ihr aus Steuergeldern finanziertes Informationsmat erial aufnehmen müssen. Das war nicht im Sinne der Auftraggeber, denn diese Umfrage sollte ja nur den längst beschlossenen, eklatanten Grundrechtseing riff von Landesregierung und Opposition rechtfertigen. Die Landesregierung hatte bereits im Vorfeld mitgeteilt, dass sie sich an kein Ergebnis der Umfrage gebunden fühlt.



Durch diese geschickte Steuerung haben rund 80% der Pflegekräfte an dieser Abstimmung gar nicht teilgenommen. Man kann davon ausgehen, dass in erster Linie die Initiatoren, welche sich die Kammern auf Kosten der Pflegekräfte einrichten lassen wollen, die Umfrageergebnis se dominiert haben. Diese konnten sich im Zweifelsfall sogar die Registrierungen selbst abstempeln.

Auch wenn man voraussetzt, dass alle Pflegekräfte entsprechend informiert waren, würde das Ergebnis bedeuten: 80% der Betroffenen haben kein Interesse an dem Thema Pflegekammer! Weitere 7% haben die Pflegekammer abgelehnt, und nur 13% haben ihr zugestimmt.



Eine überwältigende Mehrheit?
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-31 #10 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtmichael 2015-07-16 15:10
kammer gut
zwang dazu nein...wer sie will soll beitreten
so einfach gehts...zwang war schon immer der falsche weg...
frauen werden zu heirat gezwungen...Ehe ist gut keine frage aber eine zwangsehe eben nicht obwohl dann der mann mit einer stimme auch für seine Frau sprechen kann....
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+31 #9 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtMartin H. 2015-07-16 13:45
zitiere Kumm:
Sehen Sie lieber Martin H., das meine ich: bloß weil sie andere Menschen kennen, eine andere Meinung zum Thema Pflegekammer haben, bezichtigen sie mich der Lüge

Nein, sondern die Aussage: "Sie vergessen bei der Aufzählung der "Kammer Gegner" leider eine ganz entscheidende Gruppe: die der Pflegefachkräft e !!" (d. h. alle Pflegekräfte sind Kammergegner)
hatte ich als Lüge bezeichnet. Natürlich gibt es da einige, aber nicht alle.
Aber Sie haben recht, in ein paar Jahren wissen wir mehr.
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-26 #8 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtKumm 2015-07-16 13:37
zitiere Martin H.:
zitiere Kumm:
Es ist völlig ok wenn Sie dafür sind - ihr gutes Recht;aber bitte nicht solche Kommentare die persönlich angreifen

Verzeihung, ich halte diesen Kommentar für polemisch bzw. blödsinnig - nicht Sie als Person. Denn wenn pauschal die komplette Berufsgruppe als Kammergegner bezeichnet wird, dann wüßte ich nicht, als was ich das sonst bezeichnen sollte... man könnte dazu auch einfach "Lüge" sagen.
zitiere Kumm:
oder, wenn ich mir so Ihre anderen Kommentare zum Thema anschaue, sogar verletzend sind. !

Welche denn?
Abgesehen von denen zu "Manuela"...
Ansonsten sind meine Beiträge zumindest deutlich sachlicher, als die etlicher Kammergegner hier. Sie beruhen auf Fakten und sind häufig auch mit Quellen hinterlegt.
Das kann man leider von etlichen Aussagen der Kammergegner nicht sagen.


Sehen Sie lieber Martin H., das meine ich: bloß weil sie andere Menschen kennen, eine andere Meinung zum Thema Pflegekammer haben, bezichtigen sie mich der Lüge - aber auch wenn es Ihnen nicht gefallen mag: es gibt tatsächlich viele Pflegefachkräft e die gegen eine (Zwangs)Pflegek ammer sind.
Es gibt hier also keine blödsinnige Polemik oder Lüge sondern einfach 2 sehr verschiedene Standpunkte.
Vielleicht reden wir in 5 Jahren nochmal über das Thema - dann sind wir vermutlich alle schlauer !!
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+27 #7 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtMartin H. 2015-07-16 12:41
zitiere Kumm:
Es ist völlig ok wenn Sie dafür sind - ihr gutes Recht;aber bitte nicht solche Kommentare die persönlich angreifen

Verzeihung, ich halte diesen Kommentar für polemisch bzw. blödsinnig - nicht Sie als Person. Denn wenn pauschal die komplette Berufsgruppe als Kammergegner bezeichnet wird, dann wüßte ich nicht, als was ich das sonst bezeichnen sollte... man könnte dazu auch einfach "Lüge" sagen.
zitiere Kumm:
oder, wenn ich mir so Ihre anderen Kommentare zum Thema anschaue, sogar verletzend sind. !

Welche denn?
Abgesehen von denen zu "Manuela"...
Ansonsten sind meine Beiträge zumindest deutlich sachlicher, als die etlicher Kammergegner hier. Sie beruhen auf Fakten und sind häufig auch mit Quellen hinterlegt.
Das kann man leider von etlichen Aussagen der Kammergegner nicht sagen.
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-28 #6 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtmichael 2015-07-16 12:41
alfadler
am Mittwoch, 25. Februar 2004 um 22:52
Frage an Andreas
schreibst Du das einfach so ohne viel zu denken, Andreas ?
Oder weißt Du wirklich eine Möglichkeit, aus der "Ärztekammer" auszutreten ? Soweit mir bekannt ist ist die Kammermitglieds chaft eine
Zwangsmitglieds chaft, gegen die sich schon ein paar Leute gerichtlich gewehrt haben, aber alle ohne erfolg : Man kommt da leider nicht raus.
Wenn Du mehr weißt, schreib es bitte !
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-27 #5 RE: Eine gute Idee – Pflegekammer Schleswig-Holstein kommtmichael 2015-07-16 11:44
Lieber befürworter,

es freut mich dass Du dafür bist und das sein dir unbenommen, aber warum muss ich auch dafür bezahlen weil du dafür bist...ich will keine kammer und deshalb nicht zahlen...oder zahlst du für meine sachen
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