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Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

.Transparenz .

Transparenz

Wir stehen für einen offenen Umgang mit den Fragen um die Einrichtung einer Pflegekammer - dafür haben wir dieses Internetangebot für Sie vorbereitet. Wir machen Ihnen kein X für ein U vor - weil wir Transparenz von Anfang an für glaubwürdig halten....

.Was wir wollen.

Was wir wollen

Wir Pflegenden wollen das Beste für die Menschen, die von uns professionelle Unterstützung erfahren. Dafür engagieren wir uns. Wir wollen als Profession anerkannt werden. Pflege ist ein eigenständiger Bereich im Gesundheits- und Sozialwesen. Dafür fordern wir mehr Mitspracherecht - durch eine Selbstverwaltung....

.Gute Argumente für die Pflegekammer.

Gute Argumente für die Pflegekammer

Es gibt gute Argumente für die Einrichtung von Pflegekammern - informieren Sie sich auf unserer Seite über Aufgaben, Möglichkeiten und Zuständigkeiten der Selbstverwaltung der beruflichen Pflege - einer Pflegekammer....

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(Hannover) Es ist vollbracht - im Niedersächsischen Landtag wurde heute das Gesetz zur Errichtung einer Pflegekammer beschlossen. Damit ist Niedersachsen nach Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein das dritte Bundesland mit einer Pflegekammer - und das zweite Bundesland im Betreuungsgebiet des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest, der die Entscheidung maßgeblich vorbereitet und begleitet hat.

(HANNOVER) Es ist soweit - nach über sechs Jahren engagierten, politischen Wirkens wird in wenigen Tagen über die Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen abgestimmt. Seit Mitte der 90er Jahre hat sich der DBfK als Befürworter der Pflegekammer maßgeblich für deren Errichtungen engagiert - seit Februar 2010 hat der DBfK Nordwest die Pflegekammer-Initiative der SPD und der Grünen in Niedersachsen begleitet, unterstützt und mitgetragen.

(DÜSSELDORF) Die Pflegekammer soll Wahlkampfthema zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im kommenden Jahr werden. In gemeinsamen Schreiben haben der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V. und der Verband der PflegedirektorInnen der Universitätskliniken (VPU) hierzu Politiker der Parteien CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, FDP, Piratenpartei und Die Linke in NRW aufgefordert. Die beiden Berufsverbände verweisen damit auf ein zentrales Anliegen der Pflegeberufe, nämlich die Übertragung der Verantwortung für die beruflichen Belange der Pflegenden an die eigene Berufsgruppe. „Wir wollen, dass sich die Politik in Nordrhein-Westfalen mit den beruflich Pflegenden befasst – wir wissen selbst am Besten, was wir zur Bewältigung der Herausforderungen in Krankenhäusern, stationären Einrichtungen und der ambulanten Versorgung brauchen. Dafür müssen wir aber auch an der Diskussion und den Entscheidungsprozessen beteiligt werden.“ sagt Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest. Dichter betont, dass die Pflegekammer die notwendige Struktur zur politischen Partizipation sei, um Pflegenden in NRW den Gestaltungsspielraum zu geben, die eigene Profession zu vertreten und zu entwickeln.

(DÜSSELDORF) Nach Ansicht der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen braucht nach Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Niedersachsen nun auch NRW eine Pflegekammer. Ein entsprechender Antrag ist von den Christdemokraten an die Landesregierung gerichtet worden: diese möge die rechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung einer Pflegekammer in NRW schaffen. Am 26. Oktober 2016 fand nun vor dem Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtages von Nordrhein-Westfalen eine Anhörung zur Pflegekammer statt.

(HANNOVER) Der Sozialausschuss des Landtages Niedersachsen hat sich in der Sitzung am 20.10.2016 mit dem Gesetzentwurf zur Errichtung einer Pflegekammer befasst. Nachdem der Gesetzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages den bisherigen Gesetzesentwurf kommentiert hatte, gab es nun erneut Anlass für die Ausschussmitglieder, über den Gesetzesentwurf zu diskutieren.

(MÜNCHEN) Der Bayerische Landespflegerat (BLPR) ruft die Pflegenden, aber auch Bürgerinnen und Bürger dazu auf, bei einer großen Demo in München am Dienstag, den 11. Oktober 2016, lautstark für Veränderungen einzutreten: Die beruflich Pflegenden, immerhin die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen, brauchen endlich angemessene Rahmenbedingungen, um die Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu sichern. Die zügige Umsetzung der geplanten Reform des Pflegeberufsgesetzes ist ein entscheidender Schritt auf diesem Weg. Viel wichtiger noch ist die Einrichtung einer beruflichen Selbstverwaltung nach dem Heilberufekammergesetz, um der Pflege auch von politischer Seite adäquate Mittel zur Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags an die Hand zu geben. „Uns geht es bei unseren Forderungen durchaus um die Interessen unserer Berufsgruppe. Aber jede Verbesserung für die professionelle Pflege kommt einer Sicherung, wenn nicht gar einer deutlichen Steigerung der Versorgungsleistung gleich. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass politische Untätigkeit schon bald fatale Konsequenzen haben wird“, erklärt Dr. Marliese Biederbeck, stellvertretende Vorsitzende des BLPR und Geschäftsführung des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe.

Liebe Leserinnen und Leser,

ja, hier war es jetzt geraume Zeit sehr ruhig. Dafür bitten wir um Nachsicht: wir haben uns einige Jahre mit Pflegekammern auseinandergestzt und vor allem den Dialog mit der Berufsgruppe, der Politik und den Gegnern der Pflegekammer gesucht. Da ist es ja kein Wunder, wenn es dann auch zu einem Ergebnis führt und wir - neben der Berichterstattung - eben auch sehr in die Begleitung der Initiativen in Schleswig-Holstien, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz eingebunden sind. Und auch in anderen Bundesländern passiert ja noch einiges. Wir wollen gerne den Faden wieder aufnehmen und unser Informationsangebot an dieser Stelle auch wiederbeleben. Vielen Dank für Ihre Treue.

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