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Pflegekammer Jetzt!


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

.Transparenz .

Transparenz

Wir stehen für einen offenen Umgang mit den Fragen um die Einrichtung einer Pflegekammer - dafür haben wir dieses Internetangebot für Sie vorbereitet. Wir machen Ihnen kein X für ein U vor - weil wir Transparenz von Anfang an für glaubwürdig halten....

.Was wir wollen.

Was wir wollen

Wir Pflegenden wollen das Beste für die Menschen, die von uns professionelle Unterstützung erfahren. Dafür engagieren wir uns. Wir wollen als Profession anerkannt werden. Pflege ist ein eigenständiger Bereich im Gesundheits- und Sozialwesen. Dafür fordern wir mehr Mitspracherecht - durch eine Selbstverwaltung....

.Gute Argumente für die Pflegekammer.

Gute Argumente für die Pflegekammer

Es gibt gute Argumente für die Einrichtung von Pflegekammern - informieren Sie sich auf unserer Seite über Aufgaben, Möglichkeiten und Zuständigkeiten der Selbstverwaltung der beruflichen Pflege - einer Pflegekammer....

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„Verstärkt Anreize schaffen“ / Einrichtung einer Pflegekammer wird nun diskutiert

(MÜNCHEN/MAGDEBURG) Wege aus dem drohenden Pflegenotstand in Sachsen-Anhalt: Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) begrüßt die eindeutige Haltung der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt. Es müssten verstärkt Anreize geschaffen werden, um einen Pflegeberuf zu erlernen, heißt es in einer Pressemitteilung. Diese bezieht sich auf die „Berliner Erklärung“ der gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Landtagsfraktionen. Auf ihrer Tagung hatten sie sich mit dem drohenden Fachkräftemangel in der Pflege beschäftigt. Sie forderten zur Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe vor allem ein Pflegeberufegesetz mit einer generalistischen Ausbildung und einer darauf folgenden Spezialisierung für die Alten-, Gesundheits- und Kranken- sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Das erhöhe die Einsatzmöglichkeit zukünftiger Pflegefachpersonen und sorge dafür, dass das Einsatzfeld vielfältiger und reizvoller werde. Der DBfK unterstützt die Initiative der Politiker, weil es gerade in Sachsen-Anhalt aufgrund der demographischen Entwicklung auf absehbare Zeit einen eklatanten Mangel an Pflegefachpersonen geben wird.

(BERLIN) Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) hat auf dem 4. Berliner Pflegekongress im Roten Rathaus den Zeitplan zur Pflegekammerbefragung für Berlin vorgestellt. Noch in diesem Jahr soll mit der Durchführung der Befragung begonnen werden, der abschließende Bericht soll dann im Juni 2015 vorliegen. Wie bereits in anderen Bundesländern auch schon soll mit der Befragung ein Stimmungsbild unter den Pflegenden eingeholt werden, die von einer Pflegekammer erfasst würden. Der Berliner Pflegekongress ist eine gemeinsam von "Vivantes Netzwerk für Gesundheit" und "Charité - Universitätsmedizin Berlin" ausgerichtete Kongressveransaltung.

(MAINZ) In gut 20 Minuten Redezeit im Rahmen der 72. Plenarsitzung des Rheinland-Pfälzischen Landtags wurde die Alternativlosigkeit von Pflegekammern in Deutschland überdeutlich. Von seltener Einigkeit im Parlament war die Rede. Es blieb kein Zweifel offen; die im Parlament vertretenen Parteien sprechen sich für eine Pflegekammer in Rheinland-Pfalz aus. Das Heilberufsgesetz wird nun federführend  in den Sozialpolitischen Ausschuss und in den Rechtsausschuss verwiesen. Danach wird es im Landtag verabschiedet. Der Zeitplan ist bekannt. Ab dem 1. Januar 2015 soll der Gründungsausschuss die ersten Kammerwahlen und die Registrierung der Berufsgruppe vorbereiten. Mit ca. 40.000 Mitgliedern wird die Landespflegekammer in Rheinland-Pfalz die größte Kammer sein.

(MAINZ) Der Ministerrat des Landes Rheinland-Pfalz hat heute dem Entwurf eines Heilberufsgesetzes zugestimmt. Damit ist die Errichtung einer Landespflegekammer in Rheinald-Pfalz wieder einen Schritt näher gekommen. In der Pressemitteilung des Sozialministeriums wird Minister Alexander Schweitzer zitiert:" Das neue Heilberufsgesetz soll im Herbst 2014 verabschiedet und zum kommenden Jahr in Kraft treten." Die Beratungen im Landtag zum Entwurf werden voraussichtlich in der 26. Kalenderwoche aufgenommen.

(MÜNCHEN) Der Arbeitskreis zur Gründung einer Pflegekammer in Bayern hat seine Arbeit aufgenommen. Nachdem es Anfang Januar beim Runden Tisch im Beisein der Ministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, keine Einigung gegeben hatte, war beschlossen worden, einen Arbeitskreis zu gründen. In insgesamt drei Sitzungen beraten Befürworter, Gegner und unabhängige Experten, ob es Möglichkeiten einer effektiven Berufsvertretung der Pflegefachpersonen gibt. Die Seite der Befürworter vertritt federführend Dr. Marliese Biederbeck, Vorsitzende der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (Bay. Arge) und Geschäftsführerin des DBfK Südost e.V. Ergebnisse werden bis zum Sommer erwartet. Grundlage ist die repräsentative Befragung, bei der sich die Mehrheit der Pflegenden für eine Selbstverwaltung ausgesprochen hat.

Gründungskonferenz zur Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz informiert über Aufgaben und Ziele einer Pflegekammer, stellt sich den Fragen der Journalisten und berichtigt kursierende Fehlinformationen und Informationsdefizite

(MAINZ) „Als maßgebliche Interessensvertretung für die Pflege setzen wir uns dafür ein, dass die Pflege in unserer Gesellschaft endlich eine starke Stimme erhält“, sagte Schwester M. Basina Kloos, Vorsitzende der Gründungskonferenz zur Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz, bei der gestrigen Pressekonferenz in Mainz. Sie und ihre Mitstreitenden aus dem Vorsitzenden-Gremium erläuterten die Notwendigkeit einer Pflegekammer für die Pflegenden und stellten den Zeitplan bis zur Errichtung vor. „Wenn die Vertreterversammlung Anfang 2016 die Pflegekammer konstituieren wird“, so der stellvertretende Vorsitzende Dr. Markus Mai, „dann wird Rheinland-Pfalz das erste Bundesland sein, das eine Kammer schafft. Sie ist damit deutschlandweit Vorreiter.“ Nicht nur zahlreiche Arbeitgeber und Einrichtungsträger begrüßen diese Entwicklung. Auch die Pflegenden in Rheinland-Pfalz haben sich in großer Mehrheit für die Errichtung einer Pflegekammer ausgesprochen. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass, wenn die Pflegekammer kommt, diese ein Tiger mit ganz vielen Zähnen sein wird“, betonte Karola Fuchs, stellvertretende Vorsitzende der Gründungskonferenz und Vorsitzende des Landesfachbereichsvorstandes Gesundheit der Gewerkschaft ver.di im Landesbezirk Rheinland-Pfalz.

(HANNOVER) KEEP CALM AND TRUST THE PFLEGEKAMMER – in Anlehnung an einen vor allem in Großbritannien populären Slogan mahnt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe zur Gelassenheit in der Diskussion um die Pflegekammer. Vor allem soll darauf verwiesen werden, dass die Gegner der Pflegekammer sich oft unlauterer oder falscher Argumente bedienen, um Pflegende in ihrer Meinungsbildung zu beeinflussen.Gerade Arbeitgebervertreter scheuen sich nicht davor, von horrenden Mitgliedsbeiträgen, überbordender Bürokratie und Wirkungslosigkeit der Pflegekammer zu reden.

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