www.pflegekammer-jetzt.de ist eine Initiative der Interessenvertretungen der beruflichen Pflege


Pflegekammer Jetzt! - Selbstverwaltung für eine Bündelung der berufsständischen Interessen der Pflege durch die Pflege!

.Transparenz .

Transparenz

Wir stehen für einen offenen Umgang mit den Fragen um die Einrichtung einer Pflegekammer - dafür haben wir dieses Internetangebot für Sie vorbereitet. Wir machen Ihnen kein X für ein U vor - weil wir Transparenz von Anfang an für glaubwürdig halten....

.Was wir wollen.

Was wir wollen

Wir Pflegenden wollen das Beste für die Menschen, die von uns professionelle Unterstützung erfahren. Dafür engagieren wir uns. Wir wollen als Profession anerkannt werden. Pflege ist ein eigenständiger Bereich im Gesundheits- und Sozialwesen. Dafür fordern wir mehr Mitspracherecht - durch eine Selbstverwaltung....

.Gute Argumente für die Pflegekammer.

Gute Argumente für die Pflegekammer

Es gibt gute Argumente für die Einrichtung von Pflegekammern - informieren Sie sich auf unserer Seite über Aufgaben, Möglichkeiten und Zuständigkeiten der Selbstverwaltung der beruflichen Pflege - einer Pflegekammer....

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(HANNOVER) Sie kommt: die Pflegekammer in Niedersachsen ist auch nach den Worten eines Sprechers des Sozialministeriums nicht mehr aufzuhalten. Das geht aus einem Zitat in der Ärztezeitung zurück. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe Nordwest e.V. fordert bereits eine zügige Gesetzgebung und markiert zudem den Anspruch der Pflegeberufe, ohne Einfluss berufsfremder Organisationen die Gestaltung der Pflegekammer beschreiten zu können. Darauf verweist der Berufsverband in einer Pressemitteilung angesichts einer Informationsveranstaltung des Niedersächsischen Sozialministeriums, in deren Rahmen Eckpunkte der Pflegekammer in Niedersachsen vorgestellt werden.

(HANNOVER/KIEL) Mehr Recht auf Mitgestaltung und Kommunikation auf Augenhöhe - das sind die Forderungen, die der Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BEKD) an die Politik richtet. Die Errichtung von Pflegekammern, so die Vertreterinnen des Berufsverbandes, wäre die notwendige Voraussetzung dafür. Neben der Mitbestimmung tragen die Pflegekammern aber auch zu einer Sicherstellung der Qualität der Pflege bei. Das betont die Interessenvertretung der Kinderkrankenpflegenden in einem offenen Brief und unterstützen damit konkret die Befürworter einer Pflegekammer in Schleswig-Holstein. Der offene Brief ist auf der Homepage des Verbandes veröffentlicht und kann auch hier als PDF heruntergeladen werden.

(KIEL) Die SPD-Landtagsabgeordnete und Krankenschwester Birte Pauls engagiert sich für die Errichtung einer Pflegekammer in Schleswig-Holstein. In einem Beitrag hat Pauls sich mit den Widersachern einer Pflegekammer befasst und uns erlaubt, ihre Ausführungen auch hier zu veröffentlichen.

"Florence Nightingale war als Krankenschwester ihrer Zeit weit voraus und war im 19. Jahrhundert streitbare Kämpferin für die eigenständige professionelle Krankenpflege. Ich möchte sie gerne mit einem Satz zitieren: „Wenn man mit Flügeln geboren wird, sollte man alles dazu tun, sie zum Fliegen zu benutzen.“ Und genau das wollen die Pflegefachkräfte in Schleswig-Holstein. Eine Pflegeberufekammer stellt eine mandatierte Interessensvertretung für die beruflichen Belange aller Pflegefachkräfte dar.

(HANNOVER/BAD SCHWARTAU) Mit großem Unverständnis haben Vorstand und Delegierte des DBfK Nordwest  auf die Zeitungsberichterstattung zum Parteitag des SPD-Kreisverbandes Schleswig-Flensburg reagiert. Demnach haben sich die Genossinnen und Genossen dort gegen die Errichtung einer Pflegekammer ausgesprochen, nachdem ihnen vor der Parteitagseröffnung Unterschriften von Gegnern der Pflegekammer überreicht wurden. Vertreter des Berufsverbandes ermutigten die Landesregierung in Schleswig-Holstein, die bereits erhobenen Befragungsergebnisse zur Pflegekammer im Blick zu behalten und den eingeschlagenen Weg zur Pflegekammer auch gegen innere Widerstände weiter zu beschreiten. Darauf verwies der Berufsverband in einer heute veröffentlichten Mitteilung.

„Verstärkt Anreize schaffen“ / Einrichtung einer Pflegekammer wird nun diskutiert

(MÜNCHEN/MAGDEBURG) Wege aus dem drohenden Pflegenotstand in Sachsen-Anhalt: Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) begrüßt die eindeutige Haltung der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt. Es müssten verstärkt Anreize geschaffen werden, um einen Pflegeberuf zu erlernen, heißt es in einer Pressemitteilung. Diese bezieht sich auf die „Berliner Erklärung“ der gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Landtagsfraktionen. Auf ihrer Tagung hatten sie sich mit dem drohenden Fachkräftemangel in der Pflege beschäftigt. Sie forderten zur Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe vor allem ein Pflegeberufegesetz mit einer generalistischen Ausbildung und einer darauf folgenden Spezialisierung für die Alten-, Gesundheits- und Kranken- sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Das erhöhe die Einsatzmöglichkeit zukünftiger Pflegefachpersonen und sorge dafür, dass das Einsatzfeld vielfältiger und reizvoller werde. Der DBfK unterstützt die Initiative der Politiker, weil es gerade in Sachsen-Anhalt aufgrund der demographischen Entwicklung auf absehbare Zeit einen eklatanten Mangel an Pflegefachpersonen geben wird.

(BERLIN) Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) hat auf dem 4. Berliner Pflegekongress im Roten Rathaus den Zeitplan zur Pflegekammerbefragung für Berlin vorgestellt. Noch in diesem Jahr soll mit der Durchführung der Befragung begonnen werden, der abschließende Bericht soll dann im Juni 2015 vorliegen. Wie bereits in anderen Bundesländern auch schon soll mit der Befragung ein Stimmungsbild unter den Pflegenden eingeholt werden, die von einer Pelgekammer erfasst würden. Der Berliner Pflegekongress ist eine gemeinsam von "Vivantes Netzwerk für Gesundheit" und "Charité - Universitätsmedizin Berlin" ausgerichtete Kongressveransaltung.

(MAINZ) In gut 20 Minuten Redezeit im Rahmen der 72. Plenarsitzung des Rheinland-Pfälzischen Landtags wurde die Alternativlosigkeit von Pflegekammern in Deutschland überdeutlich. Von seltener Einigkeit im Parlament war die Rede. Es blieb kein Zweifel offen; die im Parlament vertretenen Parteien sprechen sich für eine Pflegekammer in Rheinland-Pfalz aus. Das Heilberufsgesetz wird nun federführend  in den Sozialpolitischen Ausschuss und in den Rechtsausschuss verwiesen. Danach wird es im Landtag verabschiedet. Der Zeitplan ist bekannt. Ab dem 1. Januar 2015 soll der Gründungsausschuss die ersten Kammerwahlen und die Registrierung der Berufsgruppe vorbereiten. Mit ca. 40.000 Mitgliedern wird die Landespflegekammer in Rheinland-Pfalz die größte Kammer sein.

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